Bist auch du ein Iron girl?

Als sogenanntes Iron girl bin ich zusammen mit weiteren acht Mädels Teil der aktuellen Check-Dein-Eisen-Kampagne, die das Ziel verfolgt, auf Eisenmangel aufmerksam zu machen. Der besagte Mangel des lebensnotwendigen Spurenelements ist besonders bei Frauen weit verbreitet und – wie ich aus eigener Erfahrung weiss – nicht immer einfach zu erkennen.

In diesem Blogbeitrag erfährt ihr, warum Eisen so wichtig ist für unseren Körper, wie ihr einen möglichen Eisenmangel erkennen könnt und weshalb besonders sportliche Frauen einen erhöhten Bedarf an Eisen haben. Zudem habe ich euch die wichtigsten Infos zusammengefasst, wie ihr mit der Ernährung einem Eisenmangel entgegenwirken könnt und welche Nahrungsmittel eure Eisenspeicher auffüllen.

Auf der Webseite www.check-dein-eisen.ch findet ihr übrigens weitere Tipps und viel Wissenswertes rund um das Thema. Zudem erzähle ich euch in einem kurzen Video über meine persönlichen Erfahrungen mit Eisenmangel.

Warum ist Eisen so wichtig für unseren Körper?

Das Spurenelement Eisen ist wichtig für die Blutbildung und die Sauerstoffversorgung unseres Körpers. Alle Zellen müssen ausreichend mit Eisen versorgt sein, damit sie ihre volle Leistung erbringen können. Das gilt sowohl für Hirn- als auch Muskelzellen. Eisen spielt zudem eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Abwehr und ist damit ein relevanter Teil eines funktionierenden Immunsystems.

 

Wie erkennt man einen möglichen Eisenmangel?

 Eisenmangel kann sich auf viele verschiedene Arten manifestieren. Die häufigsten Symptome sind Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Die Verminderte körperliche Leistungsfähigkeit zeigt sich natürlich speziell auch bei sportlichen Aktivitäten. Teilweise treten bei Menschen mit Eisenmangel Schlafstörungen, Verhaltensänderungen und Haarausfall auf. Zudem funktioniert der Temperaturregelungsmechanismus des Körpers nicht mehr einwandfrei, weshalb viele Leute, die an Eisenmangel leiden, schnell und oft frieren. Besonders bei Erwachsenen führt Eisenmangel zudem zu Konzentrationsschwierigkeiten und kann sogar Grund für Stimmungsschwankungen sein.

Leider sind die Symptome von Eisenmangel sehr umfassend und unspezifisch, treffen als auch auf diverse andere Krankheiten zu. Ein einfaches Blutbild, erstellt vom Hausarzt gibt euch bei Verdacht auf Eisenmangel schnell und sicher Gewissheit.

Weshalb sind besonders sportliche Frauen von Eisenmangel betroffen?

Sportlerinnen und Sportler haben einen erhöhten Bedarf an Eisen. Dies liegt daran, dass durch die vermehrte Beanspruchung der Muskulatur und durch intensives Schwitzen

Eisen im Körper verloren geht. Der Körper von sportlich aktiven Menschen ist aufgrund intensiver Trainings einer erhöhten Belastung ausgesetzt, was dazu führen kann, dass er das Nahrungseisen weniger gut im Darm aufnehmen kann. Besonders Ausdauersportlerinnen und -sportler, die den Grossteil ihrer Kalorienzufuhr durch Kohlenhydrate decken, sind für Eisenmangel prädestiniert. Frauen verlieren zusätzlich wertvolles Eisen durch die monatliche Regelblutung, weshalb sie schon von Natur aus einen höheren Eisenbedarf als Männer haben. Als aktive und sportliche Frau macht es also besonders Sinn, die Eisenwerte im Auge zu behalten.

 

Was gilt es bei der Ernährung zu beachten, um Eisenmangel entgegenzuwirken?

Unser Körper kann Eisen nicht produzieren und muss es aus der Nahrung aufnehmen. Wer sich vegetarisch ernährt, soll besonders auf eine ausreichende Eisenversorgung achten. Das liegt zum einen daran, dass Eisen aus Fleisch für uns Menschen eine verbesserte Verfügbarkeit aufweist und sogar die Aufnahme pflanzlichen Eisens steigern kann

wenn man zum Beispiel Fleisch zusammen mit Gemüse ist. Andererseits wirken Milchprodukte, Eiweiss und Cola-Produkte ebenso hemmend auf die Eisenaufnahme wie Kaffee oder schwarzer Tee.

Nebst rotem Fleisch sind besonders Vollkornprodukte (z.B. Hafer- und Hirseflocken, Buchweizen, Grünkern und Vollreis) sowie Hülsenfrüchte (z.B. Sojabohnen, Kichererbsen und Linsen) und dunkelgrüne Gemüsesorten (z.B. Nüsslisalat, Spinat und Broccoli) wertvolle Eisenlieferanten. Daher ist es durchaus gut möglich, seinen täglichen Eisenbedarf mit rein pflanzlichen Nahrungsmitteln zu decken. Weiter ist es sinnvoll zu wissen, dass Vitamin C und Fruktose die Aufnahme von Eisen verbessern. Ein Glas Orangensaft zur Mahlzeit oder Sauerkraut als Beilage oder Früchte im Salat sind also ideale Helfer, damit man Eisenmangel vermeiden kann.

Nun bin ich natürlich neugierig: Habt ihr schon einmal unter Eisenmangel gelitten? Wie habt ihr den Mangel bemerkt und wir wirkt ihr allfälligem Eisenmangel entgegen? Ich freue mich über Kommentare und den Austausch mit euch zu diesem Thema.

Werbung – In Zusammenarbeit mit check-dein-eisen.ch

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