Meine Kickstart Kaffee-Kreationen mit dem Saeco Xelsis

Ich bin nicht die typische Kaffeetrinkerin, die früh am Morgen direkt nach dem Aufstehen ihre erste Tasse «schwarzes Gold» benötigt um in die Gänge zu kommen. Aber trotzdem gibt es so einige Momente in denen ich auf einen guten Latte Macchiato oder ein anderes Kaffeemischgetränk nicht verzichten möchte. Obwohl ich mittlerweile auch die positiven Auswirkungen des Koffeins einer Tasse Espresso vor dem Training kennen und schätzen gelernt habe, schmeckt mir Kaffee milchig cremig und mit einer Spur von Süsse am besten. Damit die Bitterstoffe im beliebten Heissgetränk nicht zu dominant sind, bin ich bei meinen Rezeptkreationen mit Kaffee gerne auch kreativ und probiere Neues aus. Kaffee schmeckt nämlich auch mit fruchtigen Komponenten wie Banane und Kokosnuss oder – passend zur Weihnachtszeit – süssen Gewürzen bestens. Dazu später mehr.

Der Kaffeevollautomat Saeco Xelsis

Über die Kooperationsanfrage, den Kaffeevollautomat Saeco Xelsis (Serie SM7580/00) zu testen, habe ich mich riesig gefreut. In diesem Gerät steckt ein wahrer Barista! Seit er in meiner Küche eingezogen ist, läuft er auf Hochtouren und hat mich schon oft genussvoll aus dem einen oder anderen Nachmittagstief gerettet.

Die zeitlos-elegante Kaffeemaschine besticht nicht nur durch ihr schönes Design mit Chromelementen und schwarzer Hochglanzverarbeitung, sondern auch mit ihrer leichten Handhabung und intuitiver Bedienung. Man kann aus 12 köstlichen Kaffeespezialitäten über den innovativen Touchscreen mittels Symbole auswählen und die Zubereitungsart wie Kaffeestärke, Aroma, Kaffee-, Milchmenge sowie die Temperatur nach Lust und Laune anpassen. Am Anfang überforderten mich die unzähligen Zubereitungsvarianten ehrlich gesagt leicht und es brauchte so einige Tassen bis ich die für mich perfekten Kaffeekreationen herausgefunden hatte. Hat man seine perfekten Einstellungen aber einmal gefunden, kann man sich diese im persönlichen Profil abspeichern und jederzeit schnell wiederwählen. Ganze sechs Personen können sich ihre Lieblingseinstellungen in einem solchen Benutzerprofil abspeichern und mit zwei Knopfdrücken herstellen lassen.

Toll finde ich auch, dass der Milchbehälter nicht direkt in die Maschine integriert ist, sondern einfach aussen angesteckt wird. Man hat damit auch die Option die Milch direkt aus der Tüte zu beziehen. Allgemein ist die Milchschaumfunktion des Saeco Xelsis genial. Damit toppe ich öfters auch meine Chai- oder Kurkuma-Lattes. Die Reinigung der Maschine inklusive des Milchschäumers funktioniert einfach und hygienisch mittels heissen Dampfs und erst nach 5000 Tassen muss entkalkt werden. In der Maschine ist ein langlebiges Scheibenmahlwerk aus Vollkeramik eingebaut. Es überhitzt nicht und erhält somit auch bei andauernder Nutzung den natürlichen Geschmack der Kaffeebohnen. Zudem kann das Gerät sogar zwei Getränke gleichzeitig zubereiten. Einen Kaffee geniesst man schliesslich öfters auch in guter Gesellschaft. Bei Müdigkeit vor harten Krafttrainingseinheiten hat sich der vorgängige Espresso-Shot mit meinem Gymbuddy bereits als kleines Ritual etabliert.

Natürlich ist diese hochwertige Kaffeevollautomatik-Maschine von Saeco eine Investition, jedoch zahlt diese sich vollkommen aus, denn das ist Kaffeegenuss ohne Kapseln (und somit auch viel weniger Abfall) mit Bohnen oder gemahlenem Kaffee auf höchstem Niveau.

Nun aber genug über die faszinierende Technik des Geräts. 🙂 Gerne stelle ich euch meine zwei liebsten fitnesstauglichen Kaffee-Kreationen vor.

Kaffee-Kokos-Proteinshake

 Nach dem Training fülle ich meine Energiespeicher gerne mit einem Proteinshake. Kaffee ergänzt hierbei die tropischen Geschmacksrichtungen von Banane, Kakao, Kokosnuss und Vanille richtig gut. Ich mixe dafür eine gut reife Banane mit 300ml Kokosdrink, etwas Kakaopulver, eine Dattel, 20g Vanille-Proteinpulver und etwas Wasser mit einem starken Espresso (abgekühlt). Wenn ich ungeduldig bin, kühle ich den Espresso vorgängig durch Schütteln mit Eiswürfeln. Diese machen sich sowieso auch sehr gut im Shake und können nach Belieben – besonders im Sommer – zusätzlich ergänzt werden.

Latte Macchiato Christmas Style

 Wie schon gesagt: Süsse Kaffeekreationen sind definitiv eine meiner Schwächen. Früher waren es die Karamell-Macchiatos To-Go von der bekanntesten Kaffeekette auf dem Weg zur Uni. Nun kreiere ich mir diese ganz einfach selbst zu Hause und ersetze den zuckersüssen Karamell-Sirup durch einen selbstgemachten Lebkuchensirup, der ganz ohne Kristallzucker auskommt. Die vielen Kalorien daraus kann man sich auf jeden Fall sparen, denn diese Version schmeckt mindestens genauso gut.

Für die Herstellung des Sirups vermenge ich 300ml Ahornsirup mit 100ml heissem Wasser, 3 EL Lebkuchengewürz, 1 EL Zimt, 2 EL Zitronensaft und die Samen einer ausgekratzten Vanilleschote und koche alles zusammen auf. Den Sirup fülle ich dann in eine kleine Glasflasche und gebe davon vor der Zubereitung meines Weihnachtskaffees zwei bis vier Esslöffel ins Glas. Danach kommt der Latte Macchiato dazu. Wenn ich es besonders süss mag, gebe ich am Schluss noch etwas Lebkuchensirup auf die leckere Schaumhaube, welche dem Xelsis übrigens auch problemlos mit pflanzlicher Milch gelingt.

Nun bin ich natürlich gespannt wie ihr euren Kaffee am liebsten geniesst. Seid ihr eher Team dunkel und stark oder wie ich süss und cremig?

Werbung – In Zusammenarbeit mit Philips Saeco Xelsis

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