Urban Vitaparcours – Fit durch den Grossstadtdschungel

Wer schon einmal auf einem Städtetrip nach einer passenden Trainingsmöglichkeit gesucht hat, kennt das Problem genau: Viele Angebote oder Probetrainings können nur als Einheimische genutzt werden, es gibt komplizierte Registrierungsverfahren und wenige verlässliche Rezensionen. Alle diese Hürden lassen nicht nur die Trainingsmotivation schwinden, sondern führen auch schnell dazu, dass die angestrebte Trainingseinheit zum Tagesprogramm würde und somit weggelassen wird.

Beim Urban Vitaparcours werden alle diese Hindernisse im Keim erstickt. Die Idee dabei ist, dass man sich ein attraktives Stadtviertel aussucht, welches man erkunden möchte, Trainingsklamotten und Laufschuhe anzieht und einfach losläuft. Mit etwas Kreativität lassen sich Treppen, Bänke, Mauern und Stufen zu einem urbanen Trainingsparcours umfunktionieren. Genutzt wird, was man antrifft. Eine aufwändige Planungsphase entfällt also komplett. Da sowohl die Dauer als auch die Intensität des Workouts sehr flexibel gewählt werden kann, kommen so sämtliche Stadtgänger unterschiedlichster Fitnesslevels auf ihre Kosten. Die Trainingsgestaltung ist sehr variabel und es können Kraft, Ausdauer, Koordinationselemente und Beweglichkeitsübungen nach Belieben kombiniert werden.

Über das verlängerte Auffahrtswochenende war ich in Köln und habe mich für Bewegung an der frischen Luft selbst im Urban Vitaparcours am Flussufer des Rheinauer Hafens versucht. Obwohl ich nicht das erste Mal in dieser Stadt war, wollte ich auf diese Weise gleich eine mir bislang unbekannte Gegend erkunden. An der Rheinpromenade trifft man einen interessanten Mix aus alten und modernen Gebäuden an, dazu gibt es etliche Brücken, über die man wahlweise auch die Uferseite wechseln kann.

Dieses Mal dauerte mein Workout gut 1,5 Stunden, dabei legte ich laut Sportuhr knapp 8 Kilometer zurück und habe folgende Übungen eingebaut: Treppensprints, einbeinige Kniebeugen am Geländer, Dips und erhöhte Liegestützen am Bänkli, Treppensprünge (Jump Squats), hängendes Beinheben um Klimmzüge am Brückenbogen und Ausdehnen am selben Ort.

Als Trainingsoutfit wählte ich Teile aus der aktuellen Ocean Care-Kollektion von Tchibo. Die Oberteile in frühlingshaften Farben und die dunkelblaue Leggings sind aus recycelten Materialien wie Plastikflaschen aus dem Meer und alten Fischernetzen und aus biologischer Baumwolle angefertigt. Ich finde es toll, dass sich Funktionalität und Nachhaltigkeit mittlerweile nicht mehr ausschliessen.

Es empfiehlt sich für diese Art von Training auch bei sommerlichen Temperaturen ein langärmliges Oberteil umzubinden. So geht man sicher, dass man sich nach dem Training nicht erkältet wenn man sich noch spontan irgendwo hinsetzen oder gemütlich zurückspazieren will. Ideal ist es natürlich, wenn man eine Trinkflasche mit dabei hat, die das Getränk kühl hält. Einem glücklichen Workout-Erlebnis im Grossstadtdschungel steht somit nichts mehr im Weg!

Werbung – In Zusammenarbeit mit Tchibo Schweiz

No Comments

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.